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Bakterielle Gefahren „eindämmen“

Gesundheitliche Risiken minimieren: Technische Dämmstoffe aus flexiblen Elastomeren (FEF) und Polyethylen (PEF) unterstützen die Gesundheitsprävention im Heizungs- und Sanitärbereich.

Besonders im Hinblick auf die Versorgung mit Trinkwasser wirkt eine korrekte Isolierung der Rohrleitungen bakteriellen Krankheitserregern entgegen. „Legionellen vermehren sich in stagnierendem Wasser bei 25 bis 60 Grad Celsius oft sprunghaft“, erklärt Georg Eleftheriadis, Obmann des europäischen Fachverbandes CEFEP (Celle).

„Wärmedämmende Schäume aus FEF und PEF vermeiden gefährliche Temperaturschwankungen und sichern somit die Qualität und Reinheit des Trinkwassers.“ Geschlossenzellige Dämmstoffe schützen mit ihrer integrierten Dampfbremse die Leitungen zugleich dauerhaft vor Durchfeuchtung und Energieverlusten

Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung.